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Gerlinde Gangl

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Gerlinde Gangl studierte Germanistik (BA) mit dem Nebenfach Anglistik/Amerikanistik an der Universität Graz und belegte parallel die Studienfächer Archäologie, Psychologie und Pädagogik. Es folgten zwei Masterabschlüsse mit Auszeichnung: in Deutscher Philologie des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (Graz/Bamberg) und in Interdisziplinären Mittelalterstudien (Bamberg).

Während des Studiums war sie u. a. studentische Mitarbeiterin an den Instituten für Germanistik und Digitale Geisteswissenschaften in Graz sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut für Germanistik in Bamberg. Als Early Stage Researcher war sie Teil des internationalen Network for Medieval Arts and Rituals.

Für ihre Leistungen wurde sie 2022 mit dem Hauptpreis für die beste Abschlussarbeit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Graz und 2024 für ihren Vortrag mit Heiner und Sieglinde Hartmann Preis beim International Medieval Congress in Leeds ausgezeichnet.

Seit 2022 ist sie Promovierende an der Universität Bamberg, Mitglied im Zentrum für Mittelalterstudien (ZeMas) und der Bamberger Graduiertenschule (BaGraMS). Seit 2024 arbeitet sie parallel zur Promotion als Archäologin in Bayern.

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