Europa und USA – Was bleibt vom transatlantischen Verhältnis?
Die zweite Auflage dieses Bandes erscheint nur ein Jahr nach der Erstveröffentlichung
– und das aus gutem Grund: Die weltpolitischen Entwicklungen
seit 2024 haben das transatlantische Verhältnis in einem
Ausmaß erschüttert, das damals kaum vorstellbar war.
Die 2. aktualisierte und ergänzte Auflage von „Europa und USA – Das transatlantische Verhältnis auf dem Prüfstand“ ist ab 11. November unter dem Titel „Europa und USA – Was bleibt vom transatlantischen Verhältnis?“ als gedrucktes Buch verfügbar.
Hier können Sie bereits die 2. aktualisierte und ergänzte Auflage als Open-Access-PDF herunterladen:
Die von „Trump II“ eingeleiteten handelspolitischen Konflikte, sicherheitspolitische Irritationen innerhalb der NATO sowie die dramatische Verschärfung globaler Krisen – von der Ukraine über Gaza bis Taiwan – verdeutlichen: Das Fundament einer über Jahrzehnte tragfähigen Partnerschaft ist ins Wanken geraten.
Renommierte Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Diplomatie beleuchten in diesem Band die tektonischen Verschiebungen der internationalen Ordnung. Sie diskutieren, ob Europa seine strategische Autonomie entwickeln kann, ob eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit den USA möglich bleibt – und welche Rolle die EU in einer multipolaren Weltordnung künftig einnehmen muss.
Die Publikation setzt bewusst auf unterschiedliche Sichtweisen und versteht sich als Beitrag zu einer breiten, kontroversen Debatte über die Zukunft des Westens im Zeitalter der „Polykrise“.
ist Präsident des Österreichischen Institutes für Internationale Politik, der Österreichischen Marshallplan Stiftung Wien und des Herbert C. Kelman Institutes für interaktive Konflikttransformation, Wien-Jerusalem sowie Mitglied des European Leadership Network, London.
Er war Pressesprecher von Bundeskanzler Bruno Kreisky, Österreichs Botschafter in Belgrad, Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, Genf (2002-2008) und bei der OECD, Paris (2008-2013). 1998/99 war Petritsch EU-Chefverhandler für Kosovo, sowie Vorsitzender der Internationalen Kommission für die Auflösung der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien. Als Hoher Repräsentant der Internationalen Gemeinschaft hat er nach Abschluss des Friedensvertrages von Dayton 1995 den Wiederaufbau Bosniens geleitet. Petritsch war 2013/14 Schumpeter Fellow in Harvard und 2016 Gastprofessor in Berkeley, USA.
Er ist Autor zahlreicher Analysen, Kommentare, und Bücher die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Zuletzt:
Epochenwechsel – Unser digital-autoritäres Jahrhundert (2024 in serbischer und albanischer Sprache); 2025 erscheint Diplomatic Interventions in Times of Unpeace. Träger des Europäischen Menschenrechtspreises, Straßburg 2007.
www.wolfgangpetritsch.at
2001 Magister der Philosophie und Politikwissenschaft (Universität Wien), 2002 Magister der Publizistik und Geschichte (Universität Wien), 2004 Master of Advanced International Studien (Diplomatische Akademie Wien), 2004 Doktor der Philosophie (Auszeichnung, Universität Wien).
Nach dem Studium wissenschaftlicher Mitarbeiter beim in Wien ansässigen Think Tank "WIWIPOL - Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Wirtschaftspolitik", seit 2015 Generalsekretär. Lehraufträge an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich, zahlreiche Fachartikel und Buchpublikationen.
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